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Hier finden Sie das Protokoll zur letzten Gemeinderatssitzung der Gemeinde Löwenstedt:

 

 

 vom 02.12.2015 >>> hier klicken <<<

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Ehrungen bei der Löwenstedter Wehr Löwenstedt ( shz/hn-pep vom 23.01.2016)

Über eine gute Beteiligung freute sich Löwenstedts Wehrführer Guido Albertsen beim Feuerwehrfest im Gasthof Friedensburg. Neben Bürgermeister Holger Jensen, den ehemaligen Wehrführern Thomas Christiansen und Frank Schwalbe begrüßte er auch Schriftwart Heinrich Ley, der nach langer Krankheit wieder teilnahm.

Nach einem gemeinsamen Essen gab der Wehrführer einen Rückblick. Neben zahlreichen Lehrabenden, einer Abschlussübung mit der Nachbarwehr Haselund und vier Funkübungen, gab es auch Umzugsbegleitungen. Im Kindergarten fand wieder die Brandschutzerziehung statt. Vier Atemschutzgeräteträger nahmen am Training im Brandcontainer in Rendsburg teil. Fünf Mal ging es zu Ernsteinsätzen, wie zum Solarpark-Brand in Haselund, einem Verkehrsunfall, der Suche nach einer vermissten Person sowie einem Schuppen- und Fahrzeugbrand. Höhepunkt des Jahres war natürlich das 125- jährige Bestehen der Wehr, das zwei Tage lang gefeiert wurde (wir berichteten).

Begrüßt wurden Björn Nissen, Timm Jensen, Finn Christiansen, Torben Jensen, Lasse Ketelsen, Mirko Sachwitz, Markus Möller, Melf Jensen und Rene Jensen als neue Mitglieder. Kim Heidemann und Thies Jensen wurden zu Oberfeuerwehrmännern befördert. Für 30 Jahre aktiven Dienst wurde Heino Sachwitz mit der Bandschnalle ausgezeichnet. Bürgermeister Holger Jensen ehrte Torsten Thoroe für 25 Jahre aktiven Dienst mit dem Brandschutzehrenzeichen in Silber am Bande. Volker Petersen (nicht anwesend) erhält diese Auszeichnung nachträglich. Bürgermeister Holger Jensen dankte für die Einsatzbereitschaft zum Wohle der Gemeinde.pep

 

 

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 Gemeinde rechnet mit dickem Plus  + Windenergie-Einnahmen bislang nicht im Haushalt
(shz/hn- 23.12.2015) Löwenstedt - Besuch bekam der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung. Eine fünfköpfige Flüchtlingsfamilie aus Syrien, die seit wenigen Wochen in Löwenstedt untergebracht ist, stattete den Gemeindevertretern einen Besuch ab. Bürgermeister Holger Jensen hieß die Neuankömmlinge willkommen und stellte dabei klar, dass die Gemeinde gerne Flüchtlinge aufnehme. Fünf Jahre sei die aus Homs stammende Familie auf der Flucht gewesen, bevor sie nach einem längeren Aufenthalt in Jordanien nach Deutschland kam. Derzeit würden noch Helfer gesucht, um die Flüchtlinge bei Einkaufsfahrten oder Behördengängen zu unterstützen.
Gleich zwei Zahlenwerke lagen den Gemeindevertretern vor. So musste der Nachtragshaushalt verändert werden. Die Baukosten am Kindergarten seien niedriger ausgefallen, als man geplant hatte, erläuterte Jensen. Zusätzliche Kosten entstanden durch die Digitalfunkgeräte, mit denen die Feuerwehrfahrzeuge ausgestattet werden sollen. Auch die Schulkostenbeiträge mussten nach oben korrigiert werden. Hingegen kann die Gemeinde bei den Gewerbesteuer-Einnahmen mit einem Zuschlag rechnen. Dabei seien die Steuereinnahmen durch die Windkraft noch gar nicht berücksichtigt, so der Bürgermeister weiter. „Letztendlich können wir am Ende des Jahres mit einem satten Plus in Höhe von gut 120 000 Euro rechnen“, erklärte Holger Jensen.
Dagegen geht die Kämmerei davon aus, dass 2016 mit einem Fehlbetrag in Höhe von fast 70 000 Euro enden wird. Doch Bürgermeister Holger Jensen gab Entwarnung und wollte diese Zahl nicht zu hoch bewertet wissen. Hier seien die Gewerbesteuereinnahmen aus dem Windkraftgeschäft noch nicht eingerechnet. Einen großen Brocken bildet die Straßenunterhaltung, die mit 40 000 Euro angesetzt wurde. Außerdem muss die Gemeindekasse mit weniger Schlüsselzuweisungen vom Land auskommen. Weiter wurde die beabsichtigte Erhöhung der Kreisumlage um 2,5 Prozent sowie die beschlossene Erhöhung der Amtsumlage um ein Prozent berücksichtigt. Damit erhöhen sich die Ausgaben um fast 35 000 Euro. Doch noch seien dies Planungszahlen. „Ich rechne damit, dass wir auch im kommenden Jahr einen Nachtragshaushalt aufstellen müssen, in dem am Ende ein Plus stehen wird.“ Denn das Gremium hat gleichzeitig beschlossen, für die Jahre 2016 bis 2019 keine kostspieligen Investitionsmaßnahmen vorzunehmen.
Auch mit der Teilgenehmigung des Flächennutzungsplans musste sich das Gremium befassen. Nachdem das Oberverwaltungsgericht Schleswig die Regionalpläne verworfen hat, können diese Pläne zur Errichtung von Windeignungsflächen nicht mehr genutzt werden. Zudem ging es um eine Zweckbestimmung der Sonderbaufläche „Lagerung Feuerwehrskörper und Photovoltaikanlagen.“
Nun ist es offiziell. Die Gemeinde hat einen weiteren Straßennamen. Im Volksmund hieß die bisherige Wegstrecke Sandweg. Mehrere Vorschläge wurden in der Sitzung genannt. Doch die Gemeindevertreter kamen immer wieder auf die bisherige Namensgebung zurück. Einstimmig gab es hierfür grünes Licht (hjm).

 

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!!! Neue Vorstellungstermine der "Jungen Lüüd ut Löwenstedt" !!!

Samstag, 13.02.2016 / 17.00 Uhr

Sonntag, 14.02.2016 / 17.00 Uhr

Samstag, 20.02.2016 / 19.00 Uhr

Sonntag, 21.02.2016 / 17.00 Uhr

Samstag, 27.02.2016 / 19.00 Uhr

Sonntag, 28.02.2015 / 17.00 Uhr

Vorverkauf in den Geschäftsstellen der Husumer Volksbank e.G. in Viöl und Husum,

Kartenpreise bis 18 Jahre €4,00, Erwachsene € 8,00

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Im Jubiläumsjahr spielen sie zu Hause + Es begann mit Aufführung zum Ernteball in der Gemeinde: De junge Lüüd ut Löwenstedt bestehen seit 30 Jahren

Löwenstedt (shz/hn 24.11.2015)  Genau 30 Jahre ist es jetzt her, seit einige junge Leute aus Löwenstedt zum Ernteball 1985 mit „De vergnöögte Bimmelbahn“ ein plattdeutsches Theaterstück auf die Bühne brachten – ohne zu ahnen, dass dieser Zug schon bald gewaltig an Fahrt aufnehmen und jahrzehntelang nicht zum Stehen kommen würde. Das war vor allem Tilla Lorenzen zu verdanken, die mit den spielfreudigen Jungs und Deerns in den folgenden Jahren viele umjubelte Stücke einstudierte. Sie gab der Truppe auch den Namen: Auf einem niederdeutschen Spielgruppentreffen danach gefragt, sagte sie spontan „Wi sind de Junge Lüüd ut Löwenstedt“. Dabei blieb es.

Gerne erinnern sich die Akteure von damals an die ersten Stücke wie „Fru Ilsebill“, „De Singschooster“ oder „König Drosselbart“. Ein besonderer Höhepunkt waren Mitte der 1990er Jahre die gemeinsam mit dem Musik-Club Viöl gefeierten 40 Aufführungen von „Een lütte verzauberte Fleut“, die allen viel Lob einbrachten. Motor dieser Erfolge war und blieb Tilla Lorenzen, die im Laufe der Jahre mehrfach für ihre Arbeit ausgezeichnet wurde: 1995 mit dem Niederdeutschen Literaturpreis der Stadt Kappeln und 1999 mit dem Hans Momsen-Ehrenpreis des Kreises Nordfriesland für kulturelle Verdienste. Die Verleihung von „Dat grote P“, dem Ehrenpreis des Fördervereins Plattdüütsch-Zentrum in Leck im Jahr 2005, hat die kurz zuvor verstorbene Gründerin zwar nicht mehr miterleben können, „aber sie wusste, dass wir diesen Preis bekommen würden und hat sich sehr darüber gefreut“, erinnert sich Gesa Retzlaff, die von Anfang an mit dabei war und seit 2003 bei den Jungen Lüüd den Vorsitz innehat.

Die Chronik zum 25-jährigen Bestehen im Jahr 2010 war bereits gespickt mit bemerkenswerten Erfolgen, nun erfährt diese Geschichte eine vielversprechende Fortsetzung mit dem mehrfach gespielten Dinner-Krimi „Familienbande“ in der Gaststätte Friedensburg und der Verleihung des „Plattdüütsch Emmi“, der den Löwenstedtern in diesem Jahr für das generationsübergreifende Stück „Momo“ zuerkannt wurde. Auch über die jüngste Nominierung für den Deutschen Bürgerpreis in Schleswig-Holstein haben sich die Akteure sehr gefreut, selbst wenn es am Ende nicht ganz für den Sieg gereicht hat. Dafür ist das Interesse der Dorfjugend am Theater spätestens seit „Momo“ umso größer: In der neuen Nachwuchsgruppe von Steffen Ketelsen und Sandra Kemper-Petersen sind Kinder und Jugendliche zwischen zwölf und 16 Jahren gerade dabei, die Bühne für sich zu entdecken.

Bereits seit 1987 dürfen die Jungen Lüüd ut Löwenstedt in der zum Mehrzweckraum umgebauten Kapelle proben, nun sollen in dieser besonderen Atmosphäre auch Aufführungen stattfinden. „Mit unserem neuen Theaterstück laden wir erstmals ganz bewusst nach Löwenstedt ein und werden nicht, wie sonst, mit unserem ganzen Gepäck zu den Zuschauern reisen“, so Gesa Retzlaff. In „An de Arche Klock acht“ sinnieren drei Pinguine darüber, ob es den lieben Gott überhaupt gibt, ob er wirklich alles sieht und es dabei immer gut mit den Erdenbewohnern meint. Die Glaubensfrage wird umso aktueller, als die Sintflut kommt und für Noahs Arche nur zwei Tickets für die Pinguine zur Verfügung stehen. Einen von ihnen im Stich zu lassen, das kommt für die drei niedlichen Gesellen überhaupt nicht in Frage. Damit alle an Bord gehen können, fassen sie einen waghalsigen Plan… Wer wissen möchte, wie die Geschichte ausgeht, sollte eine der Aufführungen in der Kapelle besuchen: am 4. und 5. Dezember ab 19.30 Uhr sowie am 12. und 19. Dezember ab 16.30 und 19.30 Uhr.

Wie sehr die Löwenstedter ihre Jungen Lüüd schätzen, beweist nicht nur die große Zahl an treuen Mitgliedern, von denen viele von Anfang an mit an Bord sind. Manche der einst aktiven Spieler begleiten nun schon ihre eigenen Kinder zu den Proben, andere sind nach wie vor stets ganz vorne aktiv mit dabei, wie etwa Bühnenbauer Heino Sachwitz, Spielleiterin Gesa Retzlaff und die Vize-Vorsitzende Dörte Schilling, die im neuen Stück die Taube spielt.

Und auch sonst machen die Jungen Lüüd alles selbst: Für die Kostüme zeichnet Martina Siewertsen verantwortlich, um die Maske kümmern sich die Kemper-Schwestern. Die Lichttechnik liegt in der Hand von Mirko Sachwitz und Thies Jensen, für den guten Ton sorgen Torge Petersen und Simon Hansen. Die Plakate gestaltete Helge Petersen und der Bühnenprospekt mit der immerhin zweieinhalb Meter hohen Arche im Hintergrund stammt von Christiane Clausen . Pastorin Inke Thomsen-Krüger studierte den Gesangspart mit den Akteuren ein, als Souffleuse fungiert Leila Jensen. Karten für die Aufführungen gibt es bei der Husumer Volksbank in Viöl und Husum.

 

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Bürgerpreis des Landes Schleswig-Holstein : Von Enttäuschung keine Spur
Der Speicher und die Theaterbühne „Junge Lüüd ut Löwenstedt“ nahmen es olympisch und freuten sich über die Anerkennung
Husum/Löwenstedt / shz-Husumer Nachrichten vom 14.11.2015

Was für ein Glück, dass nicht nur ein Vertreter aus Nordfriesland zur Verleihung des Deutschen Bürgerpreises Schleswig-Holstein gefahren war. Denn obgleich die zehnköpfige Abordnung des Husumer Speichers ganz bewusst auf öffentliche Verkehrsmittel gesetzt und zudem noch einen Vorlauf von zweieinhalb Stunden einkalkuliert hatte, wäre sie um ein Haar zu spät in die Kieler Sparkassen-Akademie gekommen. Grund: Der Zug fuhr nur bis Rendsburg, „und wenn wir auf die Durchsage am Bahnsteig vertraut und den Anschlusszug nach Neumünster genommen hätten, wären wir wahrscheinlich nicht mehr rechtzeitig eingetroffen“, fasst Speicher-Geschäftsführerin Noren Fritsch die unfreiwillige Odyssee am Tag danach zusammen. So aber legte die Speicher-Crew eine Punktlandung hin. Und weil auch die Theaterbühne „Junge Lüüd ut Löwenstedt“ zur Preisverleihung angereist war und dafür sogar eigens einen Bus gechartert hatte, war die Rücktour für beide Gruppen deutlich entspannter.

Obgleich das soziokulturelle Zentrum aus Husum und plattdeutsche Theatergruppe aus Löwenstedt in unterschiedlichen Kategorien antraten, ging es im Grundsatz für beide, aber auch für alle anderen Einrichtungen, die den Weg nach Kiel gefunden hatten, um ein und diesselbe Idee: Mit dem Deutschen Bürgerpreis, der zum 13. Mal verliehen wurde und unter der Schirmherrschaft des Landtages steht, werden Einrichtungen ausgezeichnet, die mit ihrem ehrenamtlichen Engagement aktiv zum sozialen und gesellschaftlichen Leben im Land beitragen.

In diesem Jahr stand die Preisverleihung unter dem Motto: „Kultur leben – Horizonte erweitern“, wobei die Speicher-Leute als „Altershelden“ und die Löwenstedter in der Kategorie „U 21“ an den Start gingen. Dass beide am Ende leer ausgingen und der Preis an das Rendsburger Theaterprojekt „Szol Ha“ verliehen wurde (wir berichteten), war für beide „völlig in Ordnung“. Deren Bewerbung stand ganz im Zeichen des aktuellen Flüchtlingsthemas, und so wertete Fritsch die Entscheidung der Jury auch als „absolut richtiges Signal“. Und auch wenn von den 500 Euro Preisgeld am Ende schon 100 für die Fahrt nach Kiel draufgingen, hat sich die Reise für den Speicher auf jeden Fall gelohnt. „Wir haben alte Kontakte aufgefrischt und neue geknüpft“, sagt die Speicher Geschäftsführerin und lobt die festliche, doch zugleich entspannte Atmosphäre in der Sparkassen-Akademie. Dass der Speicher im kommenden Jahr einen zweiten Anlauf nehmen wird, bezweifelt sie allerdings. „Das ist doch eine Menge Arbeit“, sagt Fritsch. „Und ich finde, für einen solchen Preis bewirbt man sich nur einmal.“

De „Junge Lüüd ut Löwenstedt“ schafften es in ihrer Kategorie ebenfalls nicht auf den Platz ganz oben auf dem Treppchen, aber die Teilnahme selbst und die Platzierung unter den zehn Finalisten, sind auch für sie, die seit 30 Jahren plattdeutsches Theater, meist zeitgenössische jugendgerechte Stücke spielen, Anerkennung genug. Wie Theater-Chefin Gesa Retzlaff auf Nachfrage berichtet, „haben wir einen wunderbaren Abend erlebt. Als wir gesehen haben, mit welchen anderen Projekten wir in die engere Wahl gekommen sind, habe ich nur gedacht: Wow, das ist aber toll.“ Derzeit sind 30 Spieler im Alter ab zwölf Jahren bei den jungen Leuten aus Löwenstedt aktiv. Weitere 50 Personen aus dem Dorf unterstützen die Truppe durch ihre Mitgliedschaft. In ideeller Hinsicht steht ganz Löwenstedt hinter den jungen Leuten, denn die Gemeinde stellt einen Raum für den Fundus und die Kirchengemeinde den Probenraum.

Das nächste Stück – „An de Arche Klock acht“ – feiert bereits Anfang Dezember Premiere. Darin streiten drei Pinguine über Gott. Ist der liebe Gott wirklich lieb? Sieht er alles? Oder gibt es ihn vielleicht gar nicht? Und noch während sie debattieren, beginnt es plötzlich zu regnen: Die große Sintflut kommt. Zwei Tickets für die Arche Noah sind noch zu kriegen. Aber was ist mit dem dritten Pinguin? Die Vögel fassen einen waghalsigen Plan . . .

Den Speicher gibt es seit 33 Jahren. Derzeit kümmern sich 50 ehrenamtliche Mitarbeiter um den Betrieb und um die Programmgestaltung des Hauses. Im Jahr kommen rund 20 000 Besucher in das sozio-kulturelle Zentrum an der Hafenkante, dessen Wirkungskreis weit über Husum und das nähere Umland hinausreicht.

o/ume

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Demografischer Wandel in Nordfriesland: 4 Gemeinden starten Pilotprojekt

 Interessierte können hier ein kurzes interessantes  Video zum obigen Projekt ansehen

(ggf. Link kopieren und in den Browser stellen):

http://youtube.com/watch?v=sgCS55dLDdM&sns=em

 

 

 Ergänzend dazu die Videoaufzeichnung einer ausführlichen Diskussionsrunde zum Thema "Demografischer Wandel" :

http://youtube.com/watch?v=Wl-_2QQOur4&sns=em

 

 

 

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Ernteball 2015 in Löwenstedt !

 

 

In die Gastwirtschaft Friedenburg lud die Gemeinde am 10. Oktober 2015 zum Ernteball ein. Den

Beginn des Festes machten traditionsgemäß die diesjährigen Konfirmanden. Mit ein paar netten

aber auch nachdenklichen Worten (geschrieben von Dorit Christiansen) überreichten sie die

Erntekrone an unseren Bürgermeister Holger Jensen, der sie dankend entgegennahm und gut 100

Gäste im herbstlich geschmückten Saal begrüßen konnte. Nach einem leckeren Essen gab es

einen sehr schönen und ausgiebigen Jahresrückblick von Holger Jensen, bei dem viele im Saal

auch selber Dankbarkeit verspürten, sei es durch Ernte, Arbeit, erneuerbare Energien, Familie

und Freunden. Einen Überraschungsgast durften wir an diesem Abend begrüßen, es war ein

junger Mann aus Syrien, der eine Unterkunft in Nordfriesland zusammen mit seiner 5-jährigen

Schwester gefunden hat. Gemeinsam mit einem Dolmetscher hat Holger sich mit ihm unterhalten

und viel über seine Lebensgeschichte und die Flucht erfahren. Zum Abschluss hat der junge

Mann, der auch gerne Deutsch lernen möchte selber ein paar Dankesworte auf Deutsch

vorgelesen. Es war sehr beeindruckend. Dann wurde gefeiert bis in die Morgenstunden.

Zwischendurch kam noch eine kleine Tanzvorführung und der Festausschuss brachte uns als

Mönche und Abgesandter des Papstes zum Lachen.

  

                  Traditionelle Übergabe der Erntekrone durch ehem-Konfirmanden        Bürgermeister Holger Jensen beeindruckte mit seiner Rede, u.a. zum Thema

                                                                                                                                                 Flüchtlinge !

 

  

Gekonnte Tanzeinlage mit HipHop, BreakDance - die Zuschauer waren begeistert, wie auch von der "päbstlichen Abordnung aus Rom" !!! 

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 Boule-Turnier-Premiere in Löwenstedt !

Am 27.09.2015 startete das erste "richtige" Boule-Turnier in Löwenstedt. Die Boule-Terrier aus Viöl wurden mit 5 Spielpaaren (Doubletten) eingeladen und sollten sich mit 5 Doubletten der Löwenstedter Bouler messen. Im Vordergrund stand der Spaß und der Schnack ! Aber gerade die Löwenstedter wollten auch Erfahrungen in Sachen Spieltaktik im Turnier sammeln und weitere Sicherheit in der Regelauslegung erhalten. Der Vorsitzende der Viöler Terrier Kai Clausen gab im Vorfeld des Turniers schon mal wichtige Hinweise an den Organisator Rolf Andresen, aber stand auch während des Freundschaftsturnieres immer für Fragen zur Verfügung - wie auch die anderen Viöler Spieler. Insgesamt gab es 25 Partien auf den 5 Bahnen. Und immerhin konnten die Löwen drei Spiele gewinnen und brachten die Gäste auch des öfteren mal ins Schwitzen. Aber am Ende setzen sich dann doch die erfahrenen Viöler Bouler durch. Das beste Punkteverhältnis und das Siegerpreisgeld konnte sich letztlich das Paar Louis Sellier / Karl-Heinz Cornils sichern vor den weiteren Platzierten Kai Clausen / Dieter Matthiesen und August Clausen / Dieter Pape. Beste Löwenstedter wurden Carl "Calle" Hansen / Herbert "Hebby" Hansen auf Platz sechs. Für Verpflegung während des Tages wurde auch gesorgt, so dass es zu Mittag leckere Salate und Würstchen gab und später Kaffee und Kuchen - an dieser Stelle Danke an die Spender.
Im Rahmen der Siegerehrung ließ es sich der Viöler Kai Clausen nicht nehmen, gleich eine Gegeneinladung der Viöler an die Löwenstedter Bouler auszusprechen und bedankte sich für ein tolles Turnier bei bestem Wetter in Löwenstedt auf einer Super-Boule-Anlage.
ÜBRIGENS: Dienstags um 18.00 Uhr und Sonntags um 10.00 Uhr ist regelmäßiger Spieltermin und "Training" in Löwenstedt - Interessierte und Gäste sind herzlich willkommen in der neuen "Löwestedt-Mitte" direkt bei der Kapelle . Fragen oder Terminwünsche für weitere einmalige oder regelmäßige Spieltermine beantwortet gerne Rolf Andresen, Tel. 04843-2205 oder 0157-77336030.

 

    

 

Alles andere als eine ruhige Kugel wurden beim ersten Boule-Turnier in Löwenstedt geschoben... !!!!

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Ringreiten 2014 + Spannendes Stechen in Löwenstedt
shz / 22.09.2015 + Löwenstedt + Das Ringreiten in Löwenstedt gestaltete sich äußert spannend. Mehrere Reiter hatten nach zwei Durchgängen bereits zwei Königsringe auf ihren Lanzen. König wird aber derjenige, der drei Ringe erringt. Beim fünften Durchreiten gelang es schließlich Reinhard Hansen, den dritten Ring zu stechen. Somit stand der König 2015 fest.

 

 

 

  

Mit der Beteiligung war der Verein zufrieden, denn immerhin beteiligten sich 52 Reiter auf fünf Gallies. Während vormittags noch der Festplatz hin und wieder von Regenschauern durchweicht wurde, verbesserte sich das Wetter zusehends. Nachmittags, zum Königsreiten, schien dann die Sonne und viele Zuschauer fanden den Weg zum Veranstaltungsort. Abends trafen sich alle Reiter und Helfer zur Preisverleihung in der Gaststätte Friedensburg, 52 gestiftete Preise wurden vergeben.

Der erste Pokal des Tages (erste 3 Ringe ) ging an Andreas Hansen, den Amazonen- und den K.-o.-Pokal sicherte sich Jane Christiansen, der Senioren-Pokal ging an Andreas Hansen. Erfolgreichster Reiter war Marten Clausen, der Junioren-Pokal U25, ging an Jane Christiansen. Die Preise: 1. Marten Clausen 19 Ringe, 2. Jane Christiansen (15) und 3. Birte Petersen (15).hn

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Löwenstedt plant zweiten Bürgerwindpark

 

Bericht aus shz / Husumer Nachrichten vom 24.07.2015 >>> Das Interesse an Bürgerwindparks ist groß. Nachdem Ende Mai die Löwenstedter Nachbargemeinde Sollwitt mit 144 Bürgern die Planung eines zweiten Parks auf den Weg gebracht hatte, plant die Gemeinde Löwenstedt nun ebenfalls einen zweiten Bürgerwindpark. Bereits im Januar hatte es dazu eine erste Einwohnerversammlung gegeben. Eine Befragung hatte zwischenzeitlich ergeben, dass 71 Prozent der teilnehmenden Bürger mehr Windanlagen in der Gemeinde wünschen. Wie Bürgermeister Holger Jensen jetzt in einer weiteren Zusammenkunft erklärte, seien vier Flächen favorisiert worden, von denen noch zwei übrig seien: Eine kleinere im Osten an der Gemeindegrenze zu Sollwitt bietet Platz für ein bis zwei Windmühlen. Eine größere liegt im Nordwesten an der Grenze zu Joldelund.

Um die Planungen vorantreiben zu können, galt es nun eine Interessengemeinschaft zur Gründung eines Bürgerwindparks auf den Weg zu bringen. Viele der Anwesenden sind bereits am ersten Bürgerwindpark beteiligt, sie kennen das Procedere und wissen auch um das Risiko für ihr Startkapital in Höhe von 500 Euro.

Die Gründe dafür legte der Breklumer Windenergieberater Hans-Heinrich Andresen da. Er stellte die Eckpunkte aus dem Oberverwaltungsgerichts-Urteil vom 20. Januar vor, sprach über deren Auswirkungen und über die künftigen Kriterien zur Ermittlung geeigneter Flächen, die am 23. Juni erlassen wurden. Sie könnten ein Projekt bis kurz vor der Genehmigungsreife durchaus noch zum Scheitern bringen, wenn bei der Planung nicht gründlich genug vorgegangen wird, betonte Andresen. Viele der Tabu-Kriterien berühren Löwenstedt gar nicht oder kaum, wie etwa die Nähe zum Nationalpark Wattenmeer oder zu Seeadlerhorsten. Wohl aber müssen die Abstände zu Siedlungsgebieten (800 Meter) und Einzelhäusern (400 Metern) beachtet werden sowie Abstandszonen zu Wäldern (30 bis 100 Meter) oder Landschaftsschutzgebieten.

Marcel Mathein vom Lecker Planungsbüro Bonin-Körkemeyer stellte eine sogenannte Weißflächenkartierung vor, die der Flächenfindung in der Gemeinde diente. Alle Tabubereiche sind farbig dargestellt. Was dann noch an potenziellen Flächen übrig bleibt, ist weiß, in diesem Fall auf der Karte für Löwenstedt rot schraffiert: Hier könnten noch Windanlagen gebaut werden. Wobei sich weder Andresen noch der Sollwitter Steuerberater Hans-Dieter Hansen festlegen mochten. Hansen sprach von Gesamtkosten in Höhe von 20 Millionen Euro für sechs Anlagen zuzüglich sechs Millionen Euro für Planung, Finanzierung und Infrastruktur. An Eigenkapital bis zu 20 Prozent nötig. 

Bis zum 31. Dezember 2016 sollten alle Genehmigungen vorliegen, da ab 2017 für alle Projekte dieser Art Ausschreibungen nötig sind. „Wir stehen also unter Zeitdruck“, stellte Bürgermeister Jensen fest. Die Interessenvertreter des 1. Bürgerwindparks wurden en bloc auch für den zweiten Bürgerwindpark als Vorstand gewählt. Alle volljährigen Löwenstedter Bürger, die am 1. Januar ihren Hauptwohnsitz in der Gemeinde hatten, werden Post von der Interessensgemeinschaft erhalten.

 

 

 

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Neues aus den vier Gemeinden....

demnächst hier ...

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    Protokolle zu den letzten Sitzungen der Gemeindevertretung finden Sie hier:  

 

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  Boule beim SV Blau-Weiß Löwenstedt

von 1964 e.V.

 

Ab sofort geht es nun los...BW Löwenstedt bietet regelmäßig Boulen an:
Freies Spiel und „Training“ ...> jeden Dienstag ab 18.00 Uhr  
und> jeden Sonntag ab 10.00 Uhr
Ansprechpartner: Rolf Andresen – Tel. 04843 / 2205, Herbert Hansen – Tel.04843 /  1029
Frank Schwalbe – Tel. 04843 / 565,Thomas Christiansen – Tel. 04843 / 1650
Selbstverständlich kann auch zu anderen Zeiten frei  gespielt  werden,   Blau – Weiß  freut  sich auf viele Interessierte ! 

REGELN BOULE

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GEMEINDE LÖWENSTEDT BÜRGERMEISTER Holger Jensen, Norderfeld 9A, 25864 Löwenstedt | TEL. 04673-870 / e-mail: holger.jensen@nf.tng.de