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Mai-Baum-Aufstellen des SV BW Löwenstedt und des Fördervereins am 01.Mai.2014


Löwenstedt ist am Breitband-Internet anschlossen !!!

 

 


Der SV Blau-Weiß Löwenstedt von 1964 e.V. feiert sein 50-jähriges Bestehen und die nächste Jubiläumsveranstaltung steht an:

Am 01.Mai 2014 um 10.10 Uhr  wird in Löwenstedt durch den Verein zum zweiten Mal nach dem großen Erfolg im Vorjahr der Blau-Weiße Maibaim aufgestellt. Der Verein hat sich wieder einiges einfallen lassen. Für das leibliche Wohl mit Leckereien vom Grill ist auf dem Au-Wiesen-Sport-Gelände gesorgt. Bei zünftiger Musik ist genug Zeit, entspannte Gespräche zu führen. Der Mega-Menschen-Kicker ist wieder da und eine Hüpfburg für die Kleinen. Die Freiwillige Feuerwehr Löwenstedt stellt in diesem Rahmen nochmals Interessierten das neue Feuerwehr-Fahrzeug vor und am Nachmittag ab ca. 14.00 Uhr zeigen die G-Jugend-Kicker des Vereins in einem Mini-Turnier ihr Können.
Vorgestellt wird übrigens auch die im Rahmen des Jubiläums "50 Jahre Blau-Weiß" erstellt Chronik mit ca. 60 Fotos auf 170 Seiten und es können noch Exemplare verbindlich bestellt werden.
 
Der Sportverein freut sich auf viele Gäste aus Löwenstedt und den umliegenden Gemeinden bei hoffentlich genau so gutem Wetter wie im Vorjahr.

 

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Die neue Gemeindekümmerin stellt sich vor....:
Ines Christiansen-Hansen
, Sie wollen mehr von mir erfahren ...
-->  klicken sie hier....!

Ihre Gemeindekümmerin

Ina Christiansen-Hansen,
Telefon: 0 48 43 / 37 49 94 7

Mobil: 01 70 / 188 97 67


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Jugendwerkstatt“ in den Gemeinden Haselund, Löwenstedt, Norstedt und Sollwitt in deutschlandweiten Wettbewerb der DVS nominiert

Haselund/ Löwenstet/ Norstedt/ Sollwitt, 04.11.2013 – Unter dem Motto: „Du bist gefragt“ Gestalte dein Dorf!“ gingen die vier Gemeinden in dem Projekt „„Gemeinsam in die Zukunft“ – Gemeindeübergreifende Entwicklungsstudie der Gemeinden Haselund, Löwenstedt, Norstedt und Sollwitt“ neue Wege in der Kinder- und Jugendbeteiligung.

In der Erstellung der neuen Entwicklungsstudie wurden, und das ist bisher noch unüblich, auch die Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 9-23 Jahren in den Erstellungsprozess eingebunden. Die jungen Dorfbewohner konnten sich vier Wochen vor der Jugendwerkstatt über facebook und den Blog „GestaltedeinDorf“ (online unter: http://gestaltedeindorf.blogspot.de/) schon früh austauschen und ihre Ideen, Kritik und Anregungen einbringen. Bei der Jugendwerkstatt wurden diese dann weiter konkretisiert und aufgearbeitet. Es zeigt sich, dass die Ideen und Forderungen der Kinder und Jugendlichen nicht, wie im Vorfeld angenommen, übersteigert und nicht umsetzbar sind, sondern sehr durchdacht sind. Ein schönes Ergebnis aus der Jugendbeteiligung ist ein neu gegründetes Jugendforum in Norstedt, in dem sich die Jugendlichen austauschen und auch weiterhin die Entwicklung in ihrem Ort beeinflussen können. Es zeigt sich, dass die Jugendlichen ein großes Interesse an der Mitgestaltung ihres Wohnumfeldes haben, wenn man ihnen die Möglichkeit dazu bietet.

Insbesondere die innovative Form der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an der Gemeindeentwicklung trug zu einer vielfältigen Entwicklungsstudie bei. Diese neue Form der Einbindung von Kindern und Jugendlichen als Zielgruppe in der Gemeindeentwicklung wurde auch in der Öffentlichkeit anerkannt. So können sich die vier Gemeinden Haselund, Löwenstedt, Norstedt und Sollwitt gemeinsam mit dem Beratungsbüro Institut Raum & Energie aus Wedel und die LAG AktivRegion Eider-Treene-Sorge e.V. über die Nominierung des Projektes in dem Wettbewerb „Gemeinsam stark“ der dvs*, dem Netzwerk für ländliche Räume, freuen.

Der Wettbewerb der dvs* steht in diesem Jahr unter dem Thema „Beteiligung junger Menschen“, weshalb lediglich der Baustein sechs „Die Jugend bestimmt mit“ (Wettbewerbsname: Jugendwerkstatt) in der Bewertung berücksichtigt wird. Der Baustein war aber für das gesamte Projekt von großer Bedeutung, weil durch diesen Baustein auch für alle weiteren Bausteine wichtige Erkenntnisse generiert wurden. Nutzen auch Sie die Gelegenheit und stimmen noch bis zum 4.12.2013 unter: http://www.netzwerk-laendlicher-raum.de/beispiele/wettbewerb-2013/jugendwerkstatt/ für dieses zukunftsweisende Projekt ab.

Da der Versuch der Einbindung der Jugendlichen sich so positiv entwickelt hat, kann die Studie als Startschuss für einen interkommunalen und generationsübergreifenden Entwicklungsprozess gesehen werden. Die Beteiligten werden die Idee auf jeden Fall weiter verfolgen und die Jugendbeteiligung verstetigen. Als ein großer Erfolg des gesamten Projektes kann die Einstellung der neuen Gemeindekümmererin Ina Christiansen-Hansen gewertet werden. Frau Christiansen-Hansen ist seit dem 1.11.2013 die Ansprechpartnerin für die acht Bausteine in den vier Gemeinden – und somit auch die Kontaktperson für die Jugendbeteiligung.

Die AktivRegion Eider-Treene-Sorge hofft auf eine Fortsetzung der Beteiligung der Kinder und Jugendlichen, die Umsetzung in der Region kann auch als Inspirationsquelle, auch für andere ländliche Regionen, dienen.

Der Hintergrund: Auf Anregung des leitenden Verwaltungsbeamten des Amtes Viöl, Gerd Carstensen, haben sich die vier Gemeinden zusammengeschlossen und erarbeiteten in acht Bausteinen (siehe Kasten) die Leitlinien für die künftige gemeinsame Entwicklung ihrer Gemeinden. Die AktivRegion Eider-Treene-Sorge förderte die Erstellung der gemeindeübergreifenden Entwicklungsstudie im Wert von 40.000€ mit 55% der Netto-Kosten (weitere Infos unter: http://www.eider-treene-sorge.de/de/aktivregion/ets/projekte/G42_Gemeinsam_in_die_Zukunft.php.)
Die Projektträgerschaft übernahm die Gemeinde Haselund über das Amt Viöl. Begleitet wurde die Erstellung durch das Beratungsbüro Institut Raum & Energie aus Wedel.

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In  Gemeindevertretersitzung in Löwenstedt am 25.06.2013 Übergabe der Amtsgeschäfte...

...durch nunmehr Alt-Bürgermeister Peter Thoröe an den neuen Gemeinde-"Chef" Holger Jensen.
Peter Thoröe verabschiedete sich mit besten Wünschen an die neuen Gemeindevertreter, nicht ohne sich für 15 Jahre vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den jeweiligen Vertretern im Gemeindeparlament zu bedanken. Im Mai 1998 war die Einweihung des neuen Gerätehauses der FF Löwenstedt seine erste Amtshandlung, ebenfalls in dem jahr folgte die Eröffnung des B-Sportplatzes auf dem benachbarten Au-Wiesen-Sportgelände.
Der Wegebau bzw. -instandhaltung (incl. Gehwegbau) lag Thoröe besonders am Herzen. 2002 / 2003 wurde in seiner Amtszeit die Ortsentwässerung saniert und die Kläranlage neu erbaut. In 2003 folgt die die Erschließung des neuen Baugebietes "Schoolkoppel". 2003 bis 2008 wurden Windflächen gesucht und gefunden. Aktuell ist die Erschließung der Gemeinde mit Internetbreitband in vollen Gängen. 2013 steht weiter die Eröffnung der neu angebauten Kindertagesgruppe neben dem Kindergartenbetrieb an sowie der Empfang des neuen Feuerwehrfahrzeuges. Nach den Ausführungen des scheidenden Bürgermeisters ging es nun zu den Wahlen in der neuen Gemeindevertretung. Einstimmig wurde Holger Jensen zum neuen Bürgermeisters gewählt. Als erster Stellvertreter wurde August Hansen (ebenfalls Vertreter für den Bgm. für Amtsausschuss), als zweiter Stellvertreter Heino Sachwitz gewählt. Folgende Ausschüsse wurden besetzt:
Rechnungsprüfungsausschuss: Hannes Ketelsen (Vors.), Heiko Albertsen, Diana Thomsen.
Wegebauauschuss: Holger Jensen (Vors.), Heiko Albertsen, August Hansen, Hansi Albertsen.
Wahlprüfungsausschuss: Heiko Albertsen, Hansi Albertsen, Julia Clasen.
Vertreter beim Verbandsvers. WBV Nord: August Hansen.
Vertreter bei Bürgerbreitbandges.: Holger Jensen.
Vertreterin bei WTV Viöl-Land: Ose Jensen.
Schulverbandsvers.: Holger Jensen und Diana Thomsen, VertreterAugust Hansen / Julia Clasen.
Kindergartenbeirat: Heino Sachwitz.
Lenkungsausschuss Gemeindeentw.Studie: Bgm. Holger Jensen und Ose Jensen.
Das ausführliche Protokoll zur Sitzung kann HIER eingesehen werden... - HIER KLICKEN.


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Hier finden Sie die Protokolle zu den Gemeinderatssitzungen >>> Hier Klicken !

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Im März 2013 erfolgt der symbolische erste Spatenstich zu Beginn des Ausbaus des Bürgerbreitbandnetzes. Lesen Sie hier den ausführlichen SHZ-Bericht vom 19.03.2013

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Feuerwehr freut sich auf ihr neues Fahrzeug
Für die Freiwillige Feuerwehr Löwenstedt ist ihr jährliches Fest ein Höhepunkt. Wehrführer Guido Albertsen begrüßte Bürgermeister Peter Thoroe, den ehemaligen Kommandanten des Munitionsdepots, Dirk Reiner Weiß, sowie den ehemaligen Wehrführer Thomas Christiansen.... - ganzer Bericht:
Hier klicken !

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Klicken Sie HIER, um zur Dokumentation zur letzten Bürgerwerkstattveranstaltung zur Projektarbeit bzgl. "Zusammenarbeit der Gemeinden Löwenstedt / Haselund / Sollwitt / Norstedt " zu kommen !

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SIE HABEN FRAGEN ZUM THEMA
BürgerBreitbandNetz in LÖWENSTEDT - hier der Link zur
BürgerBreitbandNetz GmbH & Co KG (Hier Klicken!)
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Königin und König des Schützenfestes 2012 finden Sie hier... !

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FF Löwenstedt - Ehrungen und Beförderungen Mitglieder

Wie in den Vorjahren auch, war diesmal das Fest der Freiwilligen Feuerwehr Löwenstedt wieder sehr gut besucht.  - Mehr erfahren Sie hier / Einfach Doppelklick !

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Ringreiten 2012  -
ausführlicher Bericht: >>>Hier Klicken<<<


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Kinderringreiten 2012 -
auch dazu finden Sie einen Bericht >>> Hier klicken !!! <<<

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Die Protokolle zu den  Gemeindevertretersitzungen finden Sie einige Seiten weiter, oder klicken Sie   >>> hier !

Bericht aus der SHZ vom 03.04.2014

 

Glasfaser bis zu jedem Haus - Das schnelle Internet der Bürger-Breitband-Netzgesellschaft in der Pilotgemeinde Löwenstedt wurde feierlich eingeweiht
Breitbandkompetenzstelle verdoppelt. Die nordfriesische Infrastrukturmaßnahme, die Bürger in Eigenregie verwirklichen, verdiene Anerkennung und sei bundesweit einmalig. Da mittlerweile überall im Lande, wo Erdarbeiten vorgenommen werden, bei Bedarf auch gleich

Ein aufregender Tag für die elfjährige Gotje Albertsen aus Löwenstedt. „Nervös bin ich, aber es wird schon gehen“, sagte sie ganz cool vor ihrem großen Auftritt in der Löwenstedter Gaststätte Friedensburg. Die letzten drei Schulstunden waren für sie ausgefallen, denn schließlich sollte sie anlässlich der offiziellen Fertigstellung des Glasfasernetzes in der Gemeinde in einem Saal voller geladener Gäste sprechen. Darunter, neben dem Kieler Wirtschafts-Staatssekretär Ralph Müller-Beck, auch Nordfrieslands Landrat Dieter Harrsen, Amtsvorsteher Thomas Hansen, Bürgermeister Holger Jensen und natürlich die Geschäftsführerin der Bürger-Breitband-Netzgesellschaft GmbH & Co. KG, Ute Gabriel-Boucsein. Gatje, die im Hintergrund ihre Eltern Hans-Christian und Claudia Albertsen wusste, meisterte ihre Aufgabe mit Bravour. Sie erntete rauschenden Applaus, nachdem sie sich dafür bedankt hatte, dass auch sie wegen des Glasfasernetzes später eine bessere Chance auf einen guten Job haben werde.

Zuvor allerdings unterstrich Ute Gabriel-Boucsein die Einmaligkeit des Projektes. Sie dankte alle Mitstreitern, die von der Idee überzeugt sind, dass Nordfriesland nicht abgehängt werden darf. „Die ländliche Region des südlichen Nordfrieslands war sich früh der Bedeutung des schnellen Internetanschlusses bewusst und hat den mutigen Schritt auf einem neuen Weg mit der Gründung der BBNG gewagt. Ein bundesweit einmaliges Projekt, das eine solche Infrastrukturmaßnahme selbst in die Hand nimmt.“ Um die Verbundenheit der Region mit dem Projekt zu demonstrieren, rief sie schließlich alle anwesenden Mitglieder des Aufsichtsrats, der Regionalräte und verschiedene Mitarbeiter auf, sich zu erheben. Und tatsächlich, gut ein Drittel der Anwesenden wurde mit viel Beifall bedacht.

Das lobte auch Ralph Müller-Beck, der mehrfach die Einzigartigkeit des Glasfaserprojektes unterstrich. Auf seinem Weg nach Löwenstedt habe er bewusst registriert, dass Nordfriesland modern voranschreite. Dies belegten nicht nur die Windräder, sondern eben auch die Fertigstellung des Glasfasernetzes in der Gemeinde. Er unterstrich, dass die Bürger-Breitband-Netzgesellschaft jederzeit mit der Unterstützung des Landes rechnen könne. Man fördere den schnellen Netzausbau. So habe man beispielsweise das Personal in der Leerrohre für das Glasfasernetz verlegt werden, könne man sagen: „Buddeln verbindet.“ Denn der Tiefbau sei der größte Kostenfaktor beim Aufbau eines landesweiten schnellen Datennetzes.

Nordfriesland werde sich in irgendeiner Form am Netzausbau beteiligen, sagte Landrat Dieter Harrsen. Mit dem Glasfasernetz gehe man voran, allerdings bei der Verkehrsanbindung hänge man noch hinterher. Vor 30 bis 40 Jahren wurde der Autobahnbau in Heide gestoppt. An Ute Gabriel-Boucsein gewandt unterstrich er, dass die Gesellschaft bewiesen habe, dass sie es könne. Anders als bei der Elbphilharmonie und dem Berliner Flughafen habe man den Kostenplan nicht gesprengt, ihn sogar noch unterboten.

Thomas Hansen als Vorsteher des Amtes Viöl schilderte die Schwierigkeiten, alle im ländlichen Raum davon zu überzeugen, dass ein schnelles Internet notwendig sei. Auch als Privatmann freue er sich darauf, wenn er endlich schneller im Netz unterwegs sein könne. Schließlich dankte Löwenstedts Bürgermeister Holger Jensen seinem Amtsvorgänger Peter Thoröe dafür, dass dieser sich gemeinsam mit dem Gemeinderat so stark für das Netz eingesetzt hätten. So sei Löwenstedt schließlich Pilotgemeinde geworden. Und wie wichtig ein schnelles Internet für die Bürger sei, beweise die Anschlussquote von mehr als 90 Prozent. „Nun stehen wir gut da, mit einer modernen Infrastruktur. Nur die Landstraße 281 befindet sich, seit sie als Umleitungsstrecke genutzt wurde, in einem katastrophalen Zustand, wie alle Gäste bemerkt haben dürften“, sagte Jensen und blickte dabei Harrsen und Müller-Beck an.(shz-ume)

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Am 01.Mai 2014 findet  in Friedrichstadt der 10. Gemeindetag statt. Sind Sie Projektträger, Vereinsmitglied, Verbandsmitglied, Kunst-schaffender oder Unternehmer mit regionalem Bezug aus einer der bei-den AktivRegionen Eider-Treene-Sorge und Südliches Nordfriesland? Dann bewerben Sie sich bis zum 28. Februar 2014 um die Teilnahme am Regio-naltag. Teilnahmevoraussetzung ist der Sitz in bzw. der direkte Bezug zur Region. Infos hier...

 

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Hier finden Sie das letzten Protokoll zur Gemeinderatssitzung vom 03.12.2013 >

Hier Klicken !

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http://www.buergerbreitbandnetz.de/aktuelles/lowenstedt/informationen/

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Löwenstedt wird jetzt überplant /shz- 12.2013

In der jüngsten Gemeindevertreter-Sitzung in Löwenstedt stellte sich Ina Christiansen-Hansen als Gemeindekümmererin vor. Im Zusammenhang mit der Gemeindeentwicklungsstudie für Löwenstedt, Haselund, Sollwitt und Norstedt wurde dieses Amt eingerichtet. Sie kommt aus Immenstedt und ist beim Amt Viöl beschäftigt. „Meine Hauptaufgabe wird es sein, den Gemeindebus ins Rollen zu bringen.“ Weiter warb Ina Christiansen-Hansen um freiwillige Helfer, die sie bei der Arbeit unterstützen.

Einen Zuschuss in Höhe von 2500 Euro erbat der Sportverein Blau-Weiß Löwenstedt für einen neuen Rasenmähertrecker. Da mit dem Gerät auch Gemeindeflächen bearbeitet werden, wie Bürgermeister Holger Jensen sagte, stimmte das Gremium zu. Ein Landwirt aus Haselund stellte seine Absicht vor, in der Gemeinde Löwenstedt ein Güllelager zu errichten. Da derzeit ein Flächennutzungsplan aufgestellt werde, sei dies für ihn die Möglichkeit, sein Vorhaben in den Plan aufnehmen zu lassen. Ein weiterer Antrag betraf den Bau einer Reithalle. Nach kurzer Beratung unter Ausschluss der Öffentlichkeit, standen die Entscheidungen fest. Während der Antrag zum Bau einer Güllelagers abgelehnt wurde, gab das Gremium grünes Licht für den Hallenbau. Das Planungsbüro Bonin-Körkemeyer aus Leck wurde beauftragt, den Flächennutzungsplan zu Papier zu bringen. Die Gemeindevertreter hatten noch einige Hinweise, die im F-Plan berücksichtigt werden sollten. So zum Beispiel die beantragte Halle, die kurz zuvor genehmigt wurde. Weiter wurde angeregt, die baulichen Erweiterungsmöglichkeiten einer Zimmerei mit aufzunehmen. Man wolle dem Unternehmen nicht die Zukunft verbauen. Gleich im Januar wird der Flächennutzungsplan nochmals auf den Tisch kommen, so Jensen. Geht alles klar, wird Ende Januar das Breitbandnetz in Betrieb gehen. Dies kündigte Bürgermeister Holger Jensen an. Für die zentrale Abwasserbeseitigung wird die Gebühr auf 2,80 Euro je Kubikmeter erhöht. Grund hierfür war der Austausch zweier großer Pumpen, die ersetzt werden mussten.

Zu den Investitionsmaßnahmen 2014 gehört zum einen die Straßenbeleuchtung und die Pauschalsanierung von Bürgersteigen. Und damit leitete Jensen über zum Haushaltsentwurf für 2014. Die Amtskämmerei geht davon aus, dass im kommenden Jahr die Einnahmen höher als die Ausgaben sein werden. 10 200 Euro sollen am Ende des Jahres übrig bleiben. Im Ergebnisplan geht man davon aus, dass die Gewerbesteuer etwas höher sein wird als im laufenden Jahr. Das hat zur Folge, dass die Schlüsselzuweisungen des Landes für 2014 deutlich niedriger ausfallen werden.
hjm

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shz vom 21.11.2013 - Breitband: Durststrecke überwunden

Die Bürger-Breitband-Netz GmbH & Co. KG kann wieder neue Gesellschafter aufnehmen, der neue Verkaufsprospekt liegt vor, sagt Geschäftsführerin Ute Gabriel-Boucsein. Die Durststrecke sei überwunden. Jetzt könne das Kapitalsammeln weitergehen, die Drei-Millionen-Euro-Marke sei ins Visier genommen, schließlich müsse auch eine Warteliste von Interessenten abgebaut werden.

„Wir schließen uns an“, lautet das Motto der Bürger-Breitband-Netzgesellschaft – das hochgesteckte Ziel: jedes Haus in der Region soll einen Glasfaseranschluss erhalten. Gesellschafter und damit auch Besitzer des Netzes sind Gemeinden, Unternehmen und Bürger. Der Gesellschafteranteil kostet 1000 Euro, gleichzeitig ist damit aber auch ein Darlehen in Höhe von 900 Euro verbunden. Dafür gibt es eine Verzinsung von bis zu 4,5 Prozent. Allerdings richtet sich diese nach der Höhe der Erträge, die durch die Nutzung des Netzes durch die TNG Stadtnetz GmbH Kiel und mögliche andere Dienstleister wieder hereinkommen soll.

70 bis 80 Prozent der Gesamtinvestition in Höhe von rund 70 Millionen Euro, die nötig ist, um die 59 Gemeinden in den Ämtern Eiderstedt, Viöl und Nordsee-Treene mit Glasfaser zu versorgen, verschluckt der Untergrund, genauer der Tiefbau. Und bereits eine Gemeinde, nämlich Löwenstedt, ist demnächst komplett verkabelt. Die Geschäftsführerin betont, sie rechne Anfang des kommenden Jahres damit, dass dort auch das schnelle Netz genutzt werden könne. Da es sich dabei aber um ein Pilotprojekt handele, müsse eben alles erprobt werden. Gegenwärtig, so unterstreicht sie, würden letzte Details des Vertrages ausgearbeitet, damit auch im Falle von Störungen alles klappe. Investiert wurden in Löwenstedt rund 900 000 Euro. Vorgesehen als nächste Gemeinde für den Breitbandausbau ist Norstedt, doch vorher muss wieder frisches Kapital eingesammelt werden. Zudem sei es wichtig, dass die Bewohner auch angeschlossen werden wollen. Mindestens 68 Prozent der Einwohnerschaft einer Kommune müssen sich dafür aussprechen, ehe die Bagger losgeschickt werden. Sollte sich allerdings ein Kapitalgeber finden, der den Netzausbau einer Gemeinde zahlen will, dann sei auch dies möglich. Schließlich, unterstreicht Ute Gabriel-Boucsein, investiere die Region selbst in den Ausbau des Netzes und appelliert an den Solidar-Gedanken. Die Solidarität einer ganzen Region war auch der Grund, weshalb Ministerpräsident Torsten Albig zum ersten Spatenstich nach Löwenstedt gekommen war. Er sagte damals: „Sie verdienen das Prädikat: Ausdrücklich zum Nachmachen empfohlen. Dieses Engagement hat Symbolkraft. Bundesweit einmalig beweisen Sie anderen in ähnlicher Lage, wie Zukunft gelingen kann.“ Schließlich hätten dort die Bürger selbst etwas auf die Beine gestellt. Dies sei beispielhaft für das ganze Land. Auch Städte und Unternehmen könnten sich das zum Vorbild nehmen, unterstrich Albig, schließlich „wird hier die Zukunft gestaltet“.

Mit dem neuen Verkaufsprospekt ist es nun wieder möglich, neues Kapital, beziehungsweise Gesellschafter zu gewinnen. Ute Gabriel-Boucsein sieht in dem Interesse den Beweis, dass das Konzept als zukunftsträchtig angesehen werde. Denn auch wenn die Bürger mit einer Datenrate von 50 MB angeschlossen werden, sei nämlich theoretisch ein wesentlich höherer Datendurchsatz möglich. Die Glasfaser erlaube Nutzungsmöglichkeiten wie Netzmedizin, Fernsehen und auch heute noch nicht lieferbare Angebote, „die Kapazität reicht allemal“, unterstreicht die Geschäftsführerin. Das ehrgeizige Ziel, die Region mit Glasfaser versorgt zu haben, soll möglichst bereits im Jahr 2019 umgesetzt sein.

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VIER-DÖRFER-BUS BEREIT

ZUR NUTZUNG !

Auf diesem Wege möchte die Gemeinde Löwenstedt über die Möglichkeiten informieren, den Bus der Firma Kfz.-Nissen / Löwenstedt (Norbert Nissen) ausleihen zu können. Diese Möglichkeit ist aus dem Entwicklungs- und Pilotprojekt "Vier Dörfer - Löwenstedt / Norstedt / Haselund / Sollwitt" enstanden.
Bei der Firma Kfz-Nissen (Tel. 04843-2212 oder 04843-2050133) steht ein VW-Bus bereit, der mit einem Fahrer und bis zu 7 weiteren Personen genutzt werden kann. Die Nutzung ist natürlich möglichst rechtzeitig (2-3 Tage vorher) anzumelden telefonisch oder auch per Mail  info@kfz-nissen incl. Kontaktdaten des Nutzers! Es handelt sich hier vorerst um eine Testphase. Selbstverständlich ist, dass der Fahrer einen gültigen Führerschein hat und der Bus ordnungsgemäß genutzt und vor allen Dingen auch sauber hinterlassen wird. Insbesondere in der Anfangsphase wird gebeten, Details wie Abholung und Abgabe des Fahrzeuges direkt mit Norbert Nissen bzw. Fa. Nissen ausdrücklich zu klären. Fahrten sind gleich nach Beendigung unbedingt ins Fahrtenbuch einzutragen - (Wichtig für Abrechnung Fa. Nissen / Gemeinde(n) > s.u.).
Details zu den Kosten:
Bitte hier >>>KLICKEN<<<
 Sonstige Hinweise:
> Der Bus kann und wird im übrigen nicht nur von unserem Dorf genutzt werden, sondern auch von anderen lokalen Vereinen und Organisationen der o.a. Dörfer, daher bitte wirklich an eine rechtzeitige Anmeldung denken !!!
>
Anregungen zur verbesserten Nutzung / Anmeldung / Kostenregelung nimmt Bgm. Holger Jensen (Tel. 04673-870) oder auch Meike Thormählen, Haselund als Teil-Projekt-"Umsetzerin" (Tel. 04843-27901, mail:  flippi@t-online.de ) entgegen.
>
Der Versicherungsschutz -sollte doch mal etwas passieren- wird über die Firma Nissen bzw. die Gemeinde(n) sicher gestellt.
Wir hoffen auf eine rege Nutzung und wünschen natürlich unfallfreie und gute Fahrt !!!!

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Ältester Teilnehmer gewinnt Ringreiten 2013 in Löwenstedt

Einen neuen Teilnahmerekord mit 56 Reitern gab es diesmal beim Löwenstedter Ringreiten. Erstmals waren die Amazonen in der Überzahl. Auf fünf Gallis wurde um Preise, Pokale und natürlich den Titel geritten. Der morgendliche Umzug durch die Gemeinde wurde durch starken Regen und Gewitter begleitet. Ab 8 Uhr ging es, angeführt vom neuernannten Feldführer Christian Thoröe, durch das Dorf. Danach hatte Petrus ein Einsehen, der Himmel klarte auf, und die Temperaturen kletterten sehr schnell.

Nach der Mittagspause begann das mit Spannung erwartete Königsreiten. Den Titel erringt der Reiter, der als erster drei kleine Ringe ergattert. Vier Teilnehmer, Jürgen Albersten, Jane Christiansen, Kerstin Christiansen und Karl Heinrich Jensen mussten um den Sieg reiten. Letztendlich konnte sich unter dem Jubel der Zuschauer der älteste Teilnehmer, Karl Heinrich Jensen (67), durchsetzen. Am Ende des Tages wurde der neue König in einem Umzug mit Musik durch das Dorf nach Hause gebracht. Der Ringreitertag in Löwenstedt endete mit einer Feier und der Preisverteilung in der Gaststätte Friedensburg.

Die ersten drei Ringe und damit den ersten Pokal des Tages errang Jane Christiansen, den K.-o.-Pokal holte sich Malte Schilling, Kerstin Christiansen sicherte sich den Amazonen-Pokal und Andreas Hansen den Senioren-Pokal. Erfolgreichster Reiter war Peter Kock. Der erstmals vergebene U25-Pokal ging an Jane Christiansen. Preisträger sind Peter Kock vor Kerstin Christiansen und Andreas Hansen.
(hn vom 12.09.2013).

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BREITBAND-ANSCHLUSS-QUOTE   ERREICHT ! ERSCHLIESSUNG in LÖWENSTEDT AUF HOCHTOUREN !

Die Gemeinde Löwenstedt setzt ein Zeichen ! Als Projektgemeinde der Bürgerbreitbandgesellschaft haben die Löwenstedter eine Anschluss-Quote von über 90 % geschafft. Die Mindestquote von 68 % wurde damit deutlich überschritten ! Derzeit wird das Dorf bis in den letzten Winkel mit den leitungen erschlossen. Klar formuliertes Ziel der BBNG ist es, das Löwenstedt bis  Ende 2013 am schnellen Internet ist !!!

Zu Berichten in den Husumer Nachrichten - HIER KLICKEN !

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SHZ-Bericht: Nach dem Frost kommt Glasfaser: Bürger-Breitband-Netzgesellschaft startet mit dem Internetausbau in Löwenstedt im Amt Viöl / Provider kommt aus Kiel

Der Optimismus war förmlich im Raum zu spüren. Die Bürger-Breitband-Netzgesellschaft (BBNG) informierte im Amtshaus Viöl über ihr weiteres Vorgehen, schließlich soll die Pilotgemeinde Löwenstedt (wir berichteten) noch in diesem Jahr mit dem schnellen Internet via Glasfaser versorgt werden. Dabei unterstrich Geschäftsführerin Ute Gabriel-Boucsein, dass es gegenwärtig bereits 680 Gesellschafter und ein Eigenkapital von 1,66 Millionen Euro gebe. In der Gemeinde Löwenstedt mit ihren 235 Haushalten zähle man allein 140 Gesellschafter. Damit sei noch nicht die vorgegebene 68-prozentige Anschlussquote erreicht, die nötig ist, damit die Bauarbeiten beginnen können. Dazu müssten insgesamt 160 Haushalte ihr Okay für einen Anschluss geben. Und diese Quote, so Bürgermeister Peter Thoröe, werde bestimmt geschafft. „Ich gehe von 80 plus aus, alle Gemeindevertreter haben vorbildlich als Erste gezeichnet“, sagt er.

Bislang einmalig in Deutschland ist die Absicht, als Bürger-Gesellschaft ein Breitbandnetz aufzubauen. Das Ziel, alle Einwohner der Gemeinden im südlichen Nordfriesland sollen mit der schnellen Glasfaser bis an die Haustür versorgt werden. Anders als beispielsweise die Telecom, so unterstrich BBNG-Aufsichtsratsvorsitzender Ole Singelmann, wolle man nicht nur bis zur Ortsverteilung mit Glasfaser gehen, um dann in der alten Kupfertechnik die Kunden zu versorgen. Das Glasfaser werde tatsächlich in jedes Haus gelegt.

Mit an Bord hat sich die BBNG die TNG Stadtnetz GmbH aus Kiel geholt. Als Provider wird sie drei Jahre lang je nach Wunsch Telefon und Internet anbieten. Niemand brauche, so betonte Sven Schade von TNG, Sorge zu haben, dass er eines Tages in Löwenstedt ohne Telefon oder Netzanschluss dastehe. Alle Löwenstedter sollten zurzeit allerdings keine neuen Verträge mit ihrem alten Provider abschließen, sein Unternehmen werde die Altverträge kündigen und alles Verwaltungstechnische in die Hand nehmen.

Einen festen Terminplan für die Realisierung der Pläne, Löwenstedt mit Glasfaser zu versorgen, gebe es noch nicht, sagte die Geschäftsführerin, hob aber hervor, dass bei Erreichen der 68-Prozent-Quote eigentlich sofort losgelegt werden könne. Allerdings spiele bei den Tiefbauarbeiten (Verlegung der Leerrohre) auch das Wetter eine Rolle. Bürgermeister Thoröe stellte zudem fest, dass in seiner Gemeinde bereits im Zuge der Fernwärmeversorgung durch eine Biogasanlage, rund 70 Haushalte mit Leerrohren versorgt worden seien.

Auch im Zentralort Viöl würden in den Neubaugebieten bereits Leerrohre für Glasfasernetze gleich bei der Erschließung mit verlegt, sagte Viöls Bürgermeister und Amtsvorsteher Hans Jes Hansen. Allerdings sei die Lage in Viöl nicht mit der in Löwenstedt vergleichbar. Innerorts sei die Internet-Versorgung relativ gut, nur in den Außenbereichen hapere es erheblich. In Löwenstedt hingegen müssen die Bürger mit Übertragungsraten wie in der Anfangszeit des Internets auskommen.

Bewusst verzichte die BBNG auf die Förderung durch die öffentliche Hand, denn dann müssten alle Arbeiten ausgeschrieben werden und das Netz müsste jedem Provider zugänglich sein. In der jetzigen Form, so Ute Gabriel-Boucsein, sei dies nicht nötig. Und zum Provider aus Kiel sagte sie, das dessen Preise sich eigentlich kaum von denen der Mitbewerber unterscheiden würden, nur dass ein sehr schnelles Netz via Glasfaser angeboten werde. Der Aufsichtsratsvorsitzende ergänzt: „Auch die Landesregierung zeigte sich von unserem Modell angetan, als wir es in Kiel vorgestellt haben.“

Wenn Löwenstedt mit Glasfaser versorgt ist, dann sollen als nächstes Norstedt, Olderup, Arlewatt, Horstedt, Schobüll und das Gewerbegebiet Ost an die Reihe kommen. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.buergerbreitbandnetz.de  /ume

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GEMEINDE LÖWENSTEDT BÜRGERMEISTER Holger Jensen, Norderfeld 9A, 25864 Löwenstedt | TEL. 04673-870 / e-mail: norderkerns@aol.com